Schönen guten Tag,
nachdem wir mal wieder die ganze Nacht durchs Eis gefahren sind, war es mal wieder schwierig mit schlafen, das es einen ziemlichen Lärm macht, wenn man durch die Eisschollen fährt. Aber ich genoss noch sehr lange den schönen Anblick auf der Brücke, da die Sonne in dieses Breitengraden ja nicht unter geht und wir die ganze Nacht strahlenden Sonnenschein hatten, das ist einfach unglaublich. Fast wie bei euch, nur das die Temperaturen etwas kälter sind. Heute Abend gibt es dann noch eine Party auf dem Sonnendeck, ich hoffe es wird nicht all zu kalt werden, wir haben oben leider keine Heizstrahler, aben dann muss man wohl einfach mehr trinken. Ich bin zwar etwas k.o. da gestern Crew Bar war, aber ich werde wohl trotzdem auf die Party gehen.
Mit der E-Mail Verbindung ist es zur Zeit eher schwierig, da wir nur ca. 10 min am Tag eine Verbindung mit dem Satellit haben, aber irgendwann kommen die meisten dann doch noch an, aber manche halt auch leider nicht. Also besser nochmal schreiben, falls ihr lange keine Antwort bekommt.
Hier noch ein kleiner Bericht zu den letzten Tagen:
15. Juli 2008 Björnoya ( Bäreninsel) 74'30N und 19'01'E auf halbem Weg zwischen Norwegen und Spitzbergen.
Die Sonne geht nicht unter
Sie wurde 1596 vom Holländer Willem Barents entdeckt. Barents war auf der Suche nach einer nördlichen Passage zu den Reichtümern des Fernen Ostens, der sog. "Nordost-Passage". Seit dem Spitzbergen Vertrag von 1925 wird die Insel von Norwegen verwaltet. Sie ist ca. 20 km lang und 15 km breit. Vor allem im Süden hat es sehr steile Klippen. Aber aufgrund der geografischen Lage ist die im Norden gelegene norwegische Wetterstation von großer Bedeutung, sei ist ganzjährig mit 10 Leuten besetzt und es gibt auch ein kleines Postamt. Wir hatten das Glück, dass wir diese Station besuchen konnten. Aber leider hatte es den ganzen Tag Nebel, ich hoffe das ändert sich bald.
16. Juli 2008 Hopen
Die Sonne geht nicht unter.
Die langgestreckte Insel Hopen steht unter der Verwaltung der Sysselmanns von Longyabyen, sie gehört also zum Svalbard Archipel. Sie umfasst eine Fläche von 40 qkm und hat eine Länge von ca. 35 km bei nur max. 2 km Breite. Der höchste Berg erreicht 370 m. Offiziell entdeckt wurde Hopen 1613 durch den Engländer Marmaduke, von dessen Schiff Hopewell die Insel vermutlich den Namen hat. Es gibt allerdings schon frühere holländische Erwähnungen und Karteneitragungen in diesem Bereich unter verschiedenen Namen. Die Reste holländischer Tranöfen lassen darauf schließen, dass hier in der Mitte des 17. Jhd. ein Walfangzentrum bestand. Es gab schon lange norwegische Pläne für eine Wetterstation, es war jedoch die deutsche Luftwaffe, die 1943 mit einem Sendebetrieb gegann, der bis zur Kapitulation aufrechterhalten wurde. Die Norweger übernahmen das deutsche Material und begannen ihrerseits ab Oktober 1945 Wettermeldungen zu senden. Sie bauten die Station kontinuierlich aus. Zusätzlich zum Wetterdienst erfüllt Hopen noch andere Aufgaben: für das Norsk Polarinstitut werden Eisbeobachtungen gemacht, außerdem gibt es eine Anlage für das Erdmagnetfeld im Zusammenhang mit der Nordlichtforschung. Seit 1986 hat die Station auch eine Poststelle mit eigenem Stempel.
Wir mussten an diesem Morgen sehr vorsichtig sein und durften uns nicht zu weit von der Station entfernen, das einen Tag davor ein Eisbär gesehen wurde. Für solche Angelegenheiten, haben wir auch zwei Bärenwächter dabei, die im Notfall schiessen.
17. Juli 2008 Torellneset
Gestern hatten wir noch eine Fahrt bei Torellneset/Augustabukta (Torellnase ist an der Südwestküste Nordostlands, der zweitgrössten Insel von Spitzbegen 15.000qkm, gelegen, auf dem so genannten Gustav Adolf Land. Der Namensgeber war der schwedische Glaziologe Otto Torell, der im Jahre 1858 eine Expedition nach Svalbard leitete.) und man konnte sehr gut Walrosse beobachten. Leider konnte ich nicht mit, da ich meinen obligatorischen Safetytest zu schreiben hatte. Pro Vertrag muss man immer einen Securitytest und einen Safetytest schreiben, evt. auch wiederholen, denn man muss 80 % richtig haben.
Bis bald, viele Grüsse Yvonne
Donnerstag, 24. Juli 2008
Donnerstag, 10. Juli 2008
Eisbär
Wir sind noch in Spitzbergen und vorgestern haben wir diesen Eisbären gesehen, der ganz nah am Schiff auf einer Eisscholle saß. Er hat mich sehr beeindruckt und wir konnten ihn längere Zeit beobachten, bis er dann auf dem Eis weiter gelaufen ist. Es war wohl ein einmaliges Erlebnis, auch Kollegen, die schon länger zur See fahren, haben nicht oft Eisbären so nahe gesehen und er hatte auch noch ein Beute gerissen.
Ansonsten ist es hier von der Landschaft her ähnlich wie in der Antarktis, nur die Eisberge sind nicht ganz so beeintruckend. Aber langsam geniesse ich die Reise, in Tomsö kommt auch noch eine Freundin von mir an Bord, da freue ich mich schon sehr drauf. Abends mache ich gerade nicht so viel mit den anderen sondern lese eher. Ich habe schon 2 Bücher durch, ab und zu gehe ich auch abends mal ins Photolabor oder auch in den Club, aber ist mir eher gerade nach Ruhe. Ansonsten sind sehr viele Leute da, dich ich schon kenne. Mir geht es soweit ganz gut, ich schlafe viel und geniesse die Zeit, manchmal ist es aber schon auch langweilig, da die meisten doch mehr arbeiten müssen.
Gestern waren wir in Longyearbyen, das ist die größte Stadt mit 1500 Einwohnern in Spitzbergen, wir sind gegen 10.00 Uhr angekommen und ich bin dann mittags noch raus. Es gibt dort viele Geschäfte und ein sehr interessantes Museum. Nur das Wetter war leider nicht so toll, es windete sehr stark und man wurde sogar schon bei der Zodiaküberfahrt nass. Wir konnten leider nicht an die Pier, da dort schon andere Schiffe lagen.
Bis bald, Yvonne
Mittwoch, 25. Juni 2008
Nebel
Guten morgen Ihr Lieben,
hier kurz eine morgendliche Mail von der Bremen.
Wir hatten bis gestern strahlenden Sonnenschein und ich lag den ganzen mittag an Deck und nun fahren wir wieder im Nebel herum. Aber wir haben heute sowieso fast einen ganzen Seetag, heute Abend wurde noch eine Anlandung in Manitsoq einschoben, in der Hoffnung, dass man dort Fussball schauen kann, das wäre natürlich klasse, entweder an Land oder falls wir Empfang bekommen in der Panoramalounge. Leztes Mal konnten wir in einer Kantine einer Fischfabrik schauen, das war natürlich für die Passagiere ein Erlebnis und von der Crew konnten auch einige mit schauen. Ich habe auf dem Mooringdeck geschaut, das ist das hintere Deck, da wurde ein kleiner Fernseher aufgebaut, es war zwar etwas kalt aber trotzdem schön.
Asonsten gibt es wie in der Antarktis viele Eisberge zu sehen, aber leider ohne Tiere, außer man hat das Glück ein paar Wale zu sehen. Die Städte hier sind sehr klein, aber immer sehr bunt und nett anzusehen. Einmal konnten wir sogar bei einer kleinen Theateraufführung zusehen, sie war zwar leider in Grönlandisch, aber sogar Open Air.
Morgen besuchen wir dann die grösste Stadt Grönlands, Nuuk, mit ca. 14000 Einwohnern.
Das wars erstmal, bis bald, Yvonne
hier kurz eine morgendliche Mail von der Bremen.
Wir hatten bis gestern strahlenden Sonnenschein und ich lag den ganzen mittag an Deck und nun fahren wir wieder im Nebel herum. Aber wir haben heute sowieso fast einen ganzen Seetag, heute Abend wurde noch eine Anlandung in Manitsoq einschoben, in der Hoffnung, dass man dort Fussball schauen kann, das wäre natürlich klasse, entweder an Land oder falls wir Empfang bekommen in der Panoramalounge. Leztes Mal konnten wir in einer Kantine einer Fischfabrik schauen, das war natürlich für die Passagiere ein Erlebnis und von der Crew konnten auch einige mit schauen. Ich habe auf dem Mooringdeck geschaut, das ist das hintere Deck, da wurde ein kleiner Fernseher aufgebaut, es war zwar etwas kalt aber trotzdem schön.
Asonsten gibt es wie in der Antarktis viele Eisberge zu sehen, aber leider ohne Tiere, außer man hat das Glück ein paar Wale zu sehen. Die Städte hier sind sehr klein, aber immer sehr bunt und nett anzusehen. Einmal konnten wir sogar bei einer kleinen Theateraufführung zusehen, sie war zwar leider in Grönlandisch, aber sogar Open Air.
Morgen besuchen wir dann die grösste Stadt Grönlands, Nuuk, mit ca. 14000 Einwohnern.
Das wars erstmal, bis bald, Yvonne
Samstag, 21. Juni 2008
Sisimiut
Die Zeit verrinnt wie im Flug, ich bin jetzt schon fast eine Woche an Bord, man kann es fast nicht glauben.
Zuerst war ich ja noch einen Tag in Halifax, als wir abends angkommen sind bin ich erstmal mit einer Kollegin zum Essen gegangen, das war total lecker. Am nächsten Tag bekam ich dann Übergabe und konnte dann später noch die Stadt erkunden. Wir lagen an der Pier und ringsherum gab es nette Geschäfte und Cafes. Da das Wetter auch mitmachte konnte ich den Tag noch so richtig geniessen. Abends bin ich dann nochmal mit dem Fahrrad los, es gab noch ein Jazzkonzert das ich aber leider nur zur Hälfte hören konnte, da wir dann um 21.30 ablegten. Aber es war trotzdem schön, die letzte grössere Stadt auf der Reise.
Aber diese Reise ist noch nicht wirklich interessant, wir sind seit 2 Tagen in Grönland aber es gibt hier leider nicht viel zu sehen. Die ersten Tage hatten wir einen ziemlichen Nebel, so dass man garnichts sah, aber gestern hat er sich gelichtet und wir hatten den ganzen Tag und bis mitten in der Nacht Sonnenschein. Hier wird es ja gerade nicht dunkel, was total komisch ist. Wir standen mitten in der Nacht auf Deck und es scheinte die Sonne. Da hat man gar keine Lust schlafen zu gehen und es wurde dann auch ziemlich spät. Wir saßen noch bis gegen 2.00 Uhr in der Crew-Messe, da es an Deck dann doch irgendwann zu kalt wurde.
Heute haben wir dann noch den ganzen Tag in Sisimuit, das ist die zweitgrösste Stadt in Grönland mit über 5000 Einwohnern. Es gibt hier wohl ein sehr interessantes Museum, das ich mir heute mittag anschauen werde und auch einige Geschäfte. Die Menschen heir leben hauptsächlich vom Fischfang, ansonsten gibt es hier wenig.
Nachher haben wir noch einen Feuer-Drill, daher muss ich noch an Bord bleiben und warten bis er vorbei ist.
Bis bald, Yvonne
Zuerst war ich ja noch einen Tag in Halifax, als wir abends angkommen sind bin ich erstmal mit einer Kollegin zum Essen gegangen, das war total lecker. Am nächsten Tag bekam ich dann Übergabe und konnte dann später noch die Stadt erkunden. Wir lagen an der Pier und ringsherum gab es nette Geschäfte und Cafes. Da das Wetter auch mitmachte konnte ich den Tag noch so richtig geniessen. Abends bin ich dann nochmal mit dem Fahrrad los, es gab noch ein Jazzkonzert das ich aber leider nur zur Hälfte hören konnte, da wir dann um 21.30 ablegten. Aber es war trotzdem schön, die letzte grössere Stadt auf der Reise.
Aber diese Reise ist noch nicht wirklich interessant, wir sind seit 2 Tagen in Grönland aber es gibt hier leider nicht viel zu sehen. Die ersten Tage hatten wir einen ziemlichen Nebel, so dass man garnichts sah, aber gestern hat er sich gelichtet und wir hatten den ganzen Tag und bis mitten in der Nacht Sonnenschein. Hier wird es ja gerade nicht dunkel, was total komisch ist. Wir standen mitten in der Nacht auf Deck und es scheinte die Sonne. Da hat man gar keine Lust schlafen zu gehen und es wurde dann auch ziemlich spät. Wir saßen noch bis gegen 2.00 Uhr in der Crew-Messe, da es an Deck dann doch irgendwann zu kalt wurde.
Heute haben wir dann noch den ganzen Tag in Sisimuit, das ist die zweitgrösste Stadt in Grönland mit über 5000 Einwohnern. Es gibt hier wohl ein sehr interessantes Museum, das ich mir heute mittag anschauen werde und auch einige Geschäfte. Die Menschen heir leben hauptsächlich vom Fischfang, ansonsten gibt es hier wenig.
Nachher haben wir noch einen Feuer-Drill, daher muss ich noch an Bord bleiben und warten bis er vorbei ist.
Bis bald, Yvonne
Sonntag, 15. Juni 2008
Grüße von der MS Bremen
Hallo Ihr Lieben,
einige von euch habe ich gesehen als ich an Land war, andere leider nicht. Und nun bin ich schon wieder auf dem Schiff und fahre Richtung Grönland. Ich bin gestern in Halifax eingestiegen, nachdem ich eine Nacht noch im Hotel verbracht habe. Das Wetter war dort super und ich konnte mittags noch an Land verbringen und noch etwas in die Stadt gehen. Abends war ich dann nochmal kurz mit dem Fahrrad unterwegs, bei strahlendem Sonnenschein.
Nun sind wir auf dem Weg nach Grönland und das Wetter lässt zu wünschen übrig, aber zum Glück haben wir nicht auch noch Wind, aber es ist ziemlich neblig und kalt. Am besten hält man sich die ganze Zeit im Schiff auf, ich hoffe das wird die nächsten Tage wieder besser. Aber ich bin eh noch ziemlich müde und habe heute sehr viel geschlafen, nachdem ich heute Nacht nicht sonderlich gut geschlafen habe.
Das ist erstmal ein kurzer Bericht, mehr gibt es leider noch nicht. Aber morgen gibt es dann den ersten kleinen Ausflug, da bin ich schon gespannt drauf, dann kann ich dann auch mehr berichten.
Viele Grüsse, Yvonne
einige von euch habe ich gesehen als ich an Land war, andere leider nicht. Und nun bin ich schon wieder auf dem Schiff und fahre Richtung Grönland. Ich bin gestern in Halifax eingestiegen, nachdem ich eine Nacht noch im Hotel verbracht habe. Das Wetter war dort super und ich konnte mittags noch an Land verbringen und noch etwas in die Stadt gehen. Abends war ich dann nochmal kurz mit dem Fahrrad unterwegs, bei strahlendem Sonnenschein.
Nun sind wir auf dem Weg nach Grönland und das Wetter lässt zu wünschen übrig, aber zum Glück haben wir nicht auch noch Wind, aber es ist ziemlich neblig und kalt. Am besten hält man sich die ganze Zeit im Schiff auf, ich hoffe das wird die nächsten Tage wieder besser. Aber ich bin eh noch ziemlich müde und habe heute sehr viel geschlafen, nachdem ich heute Nacht nicht sonderlich gut geschlafen habe.
Das ist erstmal ein kurzer Bericht, mehr gibt es leider noch nicht. Aber morgen gibt es dann den ersten kleinen Ausflug, da bin ich schon gespannt drauf, dann kann ich dann auch mehr berichten.
Viele Grüsse, Yvonne
Freitag, 13. Juni 2008
Halifax 13.06.08
Nun bin ich schon fast wieder onsee. Die 2 Monate zu Hause sind viel zu schnell vergangen, ich haette auch noch ein paar Wochen laenger bleiben koennen. Vor ein paar Stunden bin ich in Halifax gelandet und morgen geht es dann wieder auf die Bremen. Irgendwie freue ich mich langsam schon wieder an Bord zu kommen, auch wenn ich dieses Mal keine Lust hatte von zu Hause weg zu gehen, aber das ist bestimmt immer so, da hat man sich endlich wieder eingelebt und dann muss man schon wieder aus seinem geliebten Tuebingen und von seinen Freunden weg. Aber lange mache ich den Job eh nicht mehr, das habe ich mir zumindest vorgenommen, aber man weiss ja nie. Aber dieses hin und herpendeln zwischen zwei grundverschiedenen Leben finde ich auf Dauer einfach sehr anstrengend und ich glaube das ist auf Dauer auch nichts fuer mich. Man muss staendig Abschied nehmen und das faellt mir sehr schwer. Ich vermisse euch zu Hause jetzt schon.
Gerade war ich noch sehr gut essen, natuerlich chinesisch mit einer sehr netten neuen Kollegin. Und nun werde ich mich ins Bett begeben, in Deutschland ist es ja schon 3.30 Uhr in der Nacht und ich bin auch ziemlich k.o. und morgen werden wir um 9.00 Uhr abgeholt.
Gerade war ich noch sehr gut essen, natuerlich chinesisch mit einer sehr netten neuen Kollegin. Und nun werde ich mich ins Bett begeben, in Deutschland ist es ja schon 3.30 Uhr in der Nacht und ich bin auch ziemlich k.o. und morgen werden wir um 9.00 Uhr abgeholt.
Montag, 28. April 2008
Tübingen
Hallo Ihr Lieben,
nachdem ich noch eine Woche im Kaunertal zum snowboarden war, bin ich jetzt erstmal wieder ein paar Wochen in Tübingen und geniesse das "Landleben". Es ist schon komisch wieder in Deutschland zu sein und nicht mehr auf einem schaukelnden Schiff, wo man nur immer ein paar Stunden Landgang hat. Hier kann ich endlich mal wieder tun und lassen worauf ich Lust habe und muss nicht immer mit einem Pager herumlaufen und bin jeden Tag an einem anderen Ort.
7 Wochen bleibe ich jetzt in Tübingen und dann geht es wieder los....dieses Mal ins andere Eis, die Arctis.
nachdem ich noch eine Woche im Kaunertal zum snowboarden war, bin ich jetzt erstmal wieder ein paar Wochen in Tübingen und geniesse das "Landleben". Es ist schon komisch wieder in Deutschland zu sein und nicht mehr auf einem schaukelnden Schiff, wo man nur immer ein paar Stunden Landgang hat. Hier kann ich endlich mal wieder tun und lassen worauf ich Lust habe und muss nicht immer mit einem Pager herumlaufen und bin jeden Tag an einem anderen Ort.
7 Wochen bleibe ich jetzt in Tübingen und dann geht es wieder los....dieses Mal ins andere Eis, die Arctis.
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